Migration auf Windows 7

Wie Sie den Erfolg Ihrer Migration sicherstellen

White Paper

Übersicht

Sie sind zwar grundsätzlich dazu bereit, alle Funktionen von Windows 7 zu nutzen, doch bei der Einführung eines neuen Betriebssystems müssen zahlreiche Aspekte zusätzlich berücksichtigt werden. Zuerst müssen Sie sicherstellen, dass keinerlei Kompatibilitätsprobleme bezüglich Ihrer Hard- oder Software bestehen. Als nächstes müssen Sie eine Lösung implementieren, die Ihnen ein einfaches Upgrade Ihres Systems unter minimaler Beeinträchtigung Ihrer Benutzer und Ihres Netzwerks ermöglicht. Zu guter Letzt muss die Verwendung der Ressourcen geplant und koordiniert und der damit verbundene gesteigerte Aufwand für das IT-Personal sowie die Kosten berücksichtigt werden.

Zu den Fragen, die Sie beantworten können sollten, gehören:

  • Wie können Sie erkennen, welche Systeme aktualisiert werden können und welche nicht?
  • Wie bereiten Sie die betreffenden Systeme und Benutzer auf die Migration vor?
  • Wie erstellen Sie einen Plan, der sowohl mess- als auch durchführbar ist?
  • Wie stellen Sie die fortlaufende Benutzerproduktivität während der Migration sicher?
  • Wie lautet Ihr Plan für eine erfolgreiche Migration?
  • Wie bereiten Sie sich auf unvorhergesehene Ereignisse nach der Migration vor?

Die Numara® Asset Management-Plattform verleiht Ihnen bei der Migration auf Windows 7 die Kontrolle über das Geschehen und rüstet Sie mit den erforderlichen Lösungen zur Planung, Nachverfolgung, Bereitstellung und Berichterstattung für den gesamten Ablauf des Projekts aus.

Unsere Lösung ermöglicht Ihnen:

  • die Erkennung aller Hard- und Softwareassets und eine schnelle Zuordnung der Netzwerkressourcen.
  • die Erstellung und Präsentation von Berichten, die die erforderlichen Updates vor der Migration klar auflisten.
  • eine Festlegung der aufzurüstenden, zu ersetzenden, aus dem Verkehr zu ziehenden oder wieder anzumietenden Komponenten zur Vorbereitung der Umgebung auf die Migration.
  • die Entwicklung des Einführungsplans und Zeitrahmens, der die Benutzer und Ihr Netzwerk am wenigsten beeinträchtigt.
  • die Bereitstellung regelmäßiger Zwischen- und Änderungsberichte für alle Beteiligten über Erfolg oder Fehlschlag der Aufrüstungen im Rahmen des Projekts.
  • die Verwendung bewährter Tools zur Bereitstellungsautomatisierung für Windows 7, die einen möglichst geringen Zeitaufwand seitens der IT-Mitarbeiter fordern und die Arbeit der Endbenutzer möglichst wenig unterbrechen.
  • die Versorgung mit den entsprechenden Support-Tools und IT-Mitarbeitern, durch die die erhöhte Zahl an Anfragen NACH der Migration reguliert werden soll.

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Funktionen

In einem idealen Windows 7-Migrationsszenario haben die Verantwortlichen ein klares Bild ihrer Umgebung, erstellen einen realistischen Plan, bereiten sich auf mögliche Unfälle vor und ermöglichen einen nahtlosen Übergang zu einem neuen, makellosen Betriebssystem.

So kann Ihnen die Numara Software dabei helfen:

Netzwerktopologie
Erkennen Sie auf einen Blick alle Desktops, Laptops, Server, Mobilgeräte oder Netzwerk-Endgeräte und lassen Sie sich Ihre Netzwerktopologie virtuell darstellen.

Softwarelizenzmanagement
Vermeiden Sie überflüssige Ausgaben, indem Sie vor der Migration auf ein neues Betriebssystem sicherstellen, dass die installierte Software korrekt lizenziert und aktuell ist sowie den Unternehmens- und Branchenstandards entspricht.

Gerätegruppen
Führen Sie die Migration auf Windows 7 mit Gerätegruppen in einzelnen Phasen durch. Rüsten Sie z.B. erst alle Systeme in der IT, dann die Systeme im Personalwesen und anschließend die Systeme im Vertrieb auf.

Bandbreiten-Management
Optimieren Sie die Netzwerkverwendung und minimieren Sie die Chance auf Störungen der Migration aufgrund anderer Bandbreitenanforderungen, des erweiterten Bandbreiten-Managements sowie der Multicast-Bereitstellung.

Fixpunktwiederanlauf
Stellen Sie unabhängig vom Umfang der Bereitstellung oder der Zahl der Netzwerkunterbrechungen mithilfe der Fixpunktwiederanlauf-Funktionen die vollständige Installation aller tragbaren Geräte (z.B. Laptops) sicher.

Wake-on-LAN
Aktualisieren Sie Arbeitsplätze unabhängig von deren Energiezustand durch automatische Aktivierung der Geräte mit der Wake-on-LAN-Funktion.

Rollback von Softwarepaketen
Ermöglichen Sie ein vereinfachtes Rückgängigmachen von Installationsfehlern ohne Störung der Produktivität durch die automatische Software-Rollback-Funktion.

Ferninstallation
Installieren Sie Windows-Betriebssysteme von anderen Standorten aus und ermöglichen Sie die Fern-Partitionierung und – Formatierung von Festplatten.

Anwendungskiosk-Systeme
Greifen Sie zur selbstständigen Installation von Anwendungen nach der Migration auf einen webbasierten Katalog genehmigter Softwareanwendungen zu.

Migrations-Berichte
Analysieren Sie Schlüsselmetriken, überprüfen Sie den Bereitstellungsablauf und steigern Sie die Umsatzrendite mithilfe einer detaillierten Berichterstattung.

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Technik

Systemanforderungen von Windows 7:

Ein 32-Bit- (x86) oder 64-Bit- (x64) Gigahertz- (GHz) oder schnellerer Prozessor
1 Gigabyte (GB) RAM (32-Bit) oder 2 GB RAM (64-Bit)
16 GB freier Speicherplatz (32-Bit) oder 20 GB (64-Bit)
DirectX 9 Grafikkarte mit WDDM-Treiber ab Version 1.0

Legen Sie dynamische Gruppen fest, um die Systeme zu erkennen, die den Systemanforderungen von Windows 7 entsprechen oder nicht entsprechen.

Komponenten der Lösungssets

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