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Wie man mobile Mitarbeiter verwaltet …

28. September 2010, 9:47 Uhr
Autor: Adee McAninch

Hier in meinem Home-Office habe ich gerade eben festgestellt, dass nicht nur Mitarbeiter, die oft unterwegs oder in kleinen Zweigstellen tätig sind, in die Kategorie „mobile Arbeitskräfte“ fallen. Ich wohne nur 30 Autominuten von meinem Büro entfernt, aber ich brauche manchmal einen ruhigen Ort, um meine Arbeit zu erledigen. Einen Ort, der weit weg ist von meinem Großraumbüro (und dem wirklich netten, aber ebenso lauten Kollegen am gegenüberliegenden Schreibtisch). Und deswegen bin ich hier. Zuhause. Bei der Arbeit.

Im Großraumbüro kann ich mit meinem zuständigen IT-Mitarbeiter direkt kommunizieren. Entweder gehe kurz nach nebenan und stelle meine Frage, oder ich öffne zum Lösen meiner PC-Probleme einfach ein Ticket in Numara FootPrints. Wie auch immer: Ich weiß, dass mein Problem höchstwahrscheinlich sehr bald beseitigt sein wird.

Aber wie sieht es im Home-Office aus? Lassen sich solche Probleme dort ebenso unkompliziert lösen? Einfache Aufgaben, die die IT-Abteilung vor Ort ohne Probleme erledigen kann, stellen sich völlig anders dar, wenn der betreffende Nutzer remote arbeitet. Bestandserfassung, Software-Updates und sogar die Bereitstellung kritischer Sicherheits-Patches können, wenn sie via Fernzugriff durchgeführt werden sollen, zeitaufwändig und auch kostspielig sein. Wie lässt sich das umsetzen, ohne unnötig Ressourcen zu verschwenden?

Könnte eine Fernsteuerung des Desktops die Lösung sein? Nun, zumindest teilweise ist sie dies. Eine Fernsteuerungslösung ist der geeignete Ansatz, wenn Sie Zugriff auf die Registrierdatenbank oder die Dateistruktur eines Benutzers benötigen, oder wenn Sie den Desktop des Benutzers einfach nur auf Probleme prüfen möchten, obwohl der betreffende Computer gar nicht eingeschaltet ist. Was aber können Sie tun, wenn Sie tatsächlich ein Problem erkannt haben und es beheben möchten? Wenn Sie also beispielsweise einen Patch aufspielen oder einen Bericht zur Anwendungsnutzung erstellen möchten? Können Sie das auch tun, wenn der Benutzer gar nicht mit dem lokalen Netzwerk oder einem virtuellen privaten Netzwerk (VPN) verbunden ist?

Wenn Sie sicherstellen möchten, dass mobile Mitarbeiter – wie heute beispielsweise ich – im selben Maße Zugang zu IT-Unterstützung haben wie diejenigen, die in der Firma in ihrem Büro arbeiten, dann brauchen Sie in jedem Fall eine Lösung, bei der Sie nicht auf ein VPN oder Ihr lokales Netzwerk angewiesen sind. Hier geht es um mehr als nur um die Fernsteuerung externer Computer – es geht um Remote-Management. Mithilfe des Remote-Managements erweitern Sie die Reichweite Ihrer IT so, dass sie nicht nur Zweigstellenstandorte, sondern auch Außendienstmitarbeiter und Auftragnehmer betreuen kann, die noch nicht einmal mit dem Netzwerk verbunden sein müssen.

Und dann stellt sich natürlich auch noch die Frage der Sicherheit. Immer, wenn jemand darauf verweist, dass Daten sich „im Internet“ oder „in der Cloud“ befinden, frage ich mich besorgt, ob meine persönlichen Informationen dort einfach umherschweben und von jedem gelesen werden können. Die richtige Remote-Management-Lösung muss sicher sein, und ihre Unterstützung darf von der IT-Abteilung keine außergewöhnlichen Schritte verlangen. Mit Numara Asset Management Platform (NAMP) beispielsweise können Sie den Hardware- und Softwarebestand erfassen, Software und Patches bereitstellen, Windows-Betriebssysteme installieren und Desktop-Probleme diagnostizieren – und all das über dieselbe Konsole, die die IT-Abteilung auch zur Unterstützung lokaler Mitarbeiter verwendet. Einfacher geht’s nicht.  Hinzu kommt, dass die Sicherheit Ihres Netzwerks keinesfalls beeinträchtigt wird, denn das NAMP Remote-Management verwendet dynamisches VPN-Tunneling.

NAMP unterstützt die IT bei der Verwaltung lokaler und entfernter Benutzer durch Automatisierung zahlreicher Aufgaben in den Bereichen Desktop und Server Lifecycle. Vor allem aber besticht die Lösung durch ihre Flexibilität: Sie kaufen nur die Bestandteile der integrierten Suite, die Sie wirklich benötigen. Klingt gut, oder?

So, und jetzt wieder an die Arbeit. Es ist zwar schon 14 Uhr, aber ich habe heute eine ganze Menge erledigt – vor allem, weil ich völlig entspannt arbeiten konnte und mich kein lärmender Arbeitskollege abgelenkt hat.

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